Termine

Mittwoch, 03.06.2015

15. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Sonntag, 23.03.2014

Heldenmarkt, Bochum:

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wer und was sich eigentlich hinter „IchNehmsOhne Verpackung“ verbirgt? Dann kommt am Sonntag, den 23.März zum Heldenmarkt nach Bochum. Um 14.30 Uhr stellen unser Projekt vor und beantworten all eure Fragen.

Der Heldenmarkt ist eine Messe für nachhaltigen Konsum (21. – 23. März) mit vielen tollen Vorträgen, Workshops uvm. Hier geht´s zum Programm!

Montag, 03.02.2014

Socialbar Bonn:

Am Montag präsentieren wir unser Experiment #IchNehmsOhne bei der Socialbar in Bonn. Wer Lust hat, kommt vorbei!

Mehr Infos: http://socialbar.de/wiki/Bonn

Donnerstag, 16.01.2014

  • Mittagessen  ohne Verpackung im Colabor in Köln!
  • „Verpackung einsparen“ in Ehrenfeld.

Goodlunch: Anmeldung

Das Colabor ist eine der zentralen Adressen zu Nachhaltigkeit in Köln. Beim Goodlunch bringt jeder sein Essen mit – und zwar dieses Mal ohne Verpackung. Und gratis oben drauf: Jede Menge netter Leute, die alle aktiv sind in Sachen Nachhaltigkeit und die gerne über ihre Projekte und Erfahrungen plaudern. http://www.colabor-koeln.de/

Verpackungen einsparen!
Also genau unser Ding, shoppen ohne Verpackung. Das geht, denn der Ehrenfelder „Veedelfunker“ hat organisiert, dass an diesem Donnerstag einige Geschäfte in Ehrenfeld unter dem Mott0 „IchNehmsOhne“ mitmachen. Mehr Infos.

Also die ideale Gelegenheit für den ersten Selbstversuch…! Ob wir so eine Aktion in der Südstadt auch mal hinkriegen…? Wir von „IchNehmsOhne“ sind natürlich auch mit dabei.

6 Antworten zu Termine

  1. irema schreibt:

    Hallo ihr beiden,
    ich bin immer noch begeistert von eurem tollen Projekt und den aktellen Infos. Ich habe inzwischen alle Plastikteile aus der Küche verbannt. Danke für eure guten Tipps!
    Habe gerade für euch gestimmt, damit ihr den Publikumspreis der Werkstatt N bekommt. Habt ihr verdient!!

  2. Cindy schreibt:

    Toller Blog! Find ich wirklich klasse! Ich bin zur Zeit in Afrika und leiste einen Freiwilligendienst. Ich bin wirklich starkt geschockt, was den Plastikmüll hier angeht! Alles wird in kleine schwarze Tüten gesteckt- egal was. Und da die Tütchen so dünn sind werden auch manchmal 3 oder 4 Tuten um den Einkauf gewickelt. Dafür habe ich mir einen Stoffbeutel beim Nachbarn schneidern lassen. Den hab ich immer dabei wenn ich einkaufen geh. Ein weiteres großes Problem sind die Wasser-Trinkpäckchen. Wasser, eingehüllt in kleine, viereckige Plastktütchen- die werden hier überall getrunken und verkauft. Da ist es nur schwierig nein zu sagen. Leitungswasser kann man hier nicht trinken, da es sehr verschmutzt ist. Allerdings kann man es abkochen und danach trinken. So mach ich mir öfter mal einen Tee. Oder zum Zähneputzen füll ich mir Wasser ab und werfe eine Reinigungstablette rein anstatt jeden morgen und abend ein neues Trinkpäckchen zu nehmen.
    Was top ist, das man hier sein Gemüse und Obst plastikfrei bekommt- SO LANGE MAN DIE SCHWARZEN PLASTIKTÜTEN ABLEHNT! Allerdings wird man oft verwundert angeschaut, weshalb man die Plastiktüte verneint und wenn man seine Erklärung abgibt wird man meistens nur ausgelacht.

    • ichnehmsohne schreibt:

      Hi Cindy,
      danke für dein Feedback!Wir kennen das Problem – in abgeschwächter Form musst du sogar in Deutschland auf dem Markt ganz schnell „ich nehms ohne“ rufen, sonst landet das Zeug in der Tüte! Wie ist denn die Reaktion der Händler, wenn du die Tüte ablehnst? Und ist Plastikmüll ein Thema? Wenn du magst schick uns doch mal ein Foto von deinem Versuch ohne Tüten einzukaufen!Viele Grüße,Miriam

  3. Sarah schreibt:

    Tolles Experiment! Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und freu mich über Tipps für müllfreien Einkauf – versuch nämlich selbst einzusparen was geht! Und ich muss sagen, zu Hause in Österreich ging es einfacher ;-)….in berlin wurde ich sonderbarerweise sogar schon von einer Verkäuferin angemeckert, weil ich an der Selbstbedienungskasse nicht die schön präparierten Plastiktüten befüllt habe, sondern meine Jutetasche auf die Halterung gehängt hab und dann kam noch eine Beschwerde, weil ich die loses Gemüse und Obst nicht einzeln in die Plastiktüten gepackt habe – meine Erklärung hat sie leider nicht verstanden, das Bewusstsein feht leider noch vielen Menschen :-(. Spitze, dass ihr darüber blogged und zeigt, wie es gehen kann!

    Hier noch 2 Links, die euch vielleicht interessieren könnten http://www.keinheimfuerplastik.at/about/
    – Experiment einer Familie ohne Plastik zu Leben;

    http://diepresse.com/home/leben/mode/1510349/Der-Kampf-gegen-die-Verpackung
    – neue Läden ohne Einwegverpackung

    • ichnehmsohne schreibt:

      Toll, vielen Dank Sarah! Ja wir freuen uns auch riesig über so viel Zuspruch und Unterstützung. Wir sammeln auch alles Infos und werden ein Post mit Tipps und Tricks zusammen stellen. Heute kam um 21.00 Uhr eine Reportage „Das Experiment – Leben ohne Plastik“. Eine Familie lebt einen Monat ohne Plastik – erkannten einige Situationen wieder :). Aber warum ist es in Österreich einfacher? Welche Erfahrungen machst du dort? Hast eine Idee für Spülmittel? (jb)

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