Der Öko-Kaffeekapsel-Test

20150902_124527-01Es ist einfach. Und schnell. Und schmeckt fantastisch: Kaffee aus Kapseln! Aber ganz ehrlich, der Müll? Das schlechte Gewissen? Alles kein Problem – es geht auch ohne. Also nicht ohne Kaffee…aber ohne schlechtes Gewissen: Mit der wiederbefüllbaren Edelstahlkapsel. Wir haben ein neues Testmodell!

 

Welche Kapsel haben wir getestet?20140206_203411

Die Edelstahlkapsel der Schweizer Firma  mycoffeestar. Bisher hatten wir da das Modell Beta – doch jetzt haben wir das neuste Modell „Delta“ für euch hier! Die Firma hat die Kapsel optimiert, so dass sie wohl in noch mehr Maschinen passt.

Aber: Natürlich gibt es noch andere Alternativen!

Welche Kapsel passt in meine Maschine?

Diese Frage kommt immer wieder – lest euch einfach die Erfahrungen unserer Tester durch und checkt die Angaben des Herstellers. Und um ganz sicher zu gehen: selbst testen!

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Foto: C. Schnippe

Wer kann die Kapsel testen?

Jeder! Meldet euch einfach bei uns. Sagt uns wie ihr das Teil findet und schickt uns ein paar Fotos für den Blog.

Warum das Ganze?        

Ok, hier die Preisfrage: Wieviele Kaffeekapsel landen in Deutschland pro Jahr auf dem Müll? Rund 3 Milliarden – also rund fünf Müllwagen voll.

Und wie ist die Kapsel so? Hier die Ergebnisse:

 

Testerin Conni: Super, aber man muss üben!

Foto: C. Schnippe

Foto: C. Schnippe

„Ich finde die Kapsel eine super Idee! Wir haben die „Krups XN3006 Nespresso Pixie“. Die Kapsel passt – aber bis man einen richtig guten Kaffee hinbekommt, muss man ein bisschen üben. Am Anfang war entweder zu viel Pulver in der Kapsel oder zu wenig!“

Testerin Julia: Easy und am Ende billiger!

„Ich trinke super viel Kaffee, da hätte ich die ca. 30 Euro für die Edelstahlkapsel schon in einem Monat wieder raus! Ich würde diese Kapsel auf jeden Fall benutzen. Die Handhabe unterscheidet sich überhaupt nicht von den Kapseln, die man bei Nespresso direkt bestellen kann. Und dort kostet eine schon zwischen 30 und 50 Cent. Der einzige Nachteil: Bei Nespresso gibt es ja von Arpeggio über Capriccio bis hin zu Ristretto unzählige Geschmacksvarianten! Man könnte sich aber alternativ auch mehrere Packungen unterschiedlichen Kaffees zulegen und die Kapsel ständig mit einem anderen Pulver befüllen! So läßt sich eine ganze Menge Müll vermeiden – für mich Kriterium genug mir jetzt eine wiederverwendbare Kapsel zu kaufen!“

Testerin Andrea: Super – eine Kapsel für viele Tassen wäre der Hit!

Britta_Work_DeLonghi EM 95.S Nespresso Essenza_03Schon lange hat mich an den Nespressokapseln der Verpackungsmüll gestört. Mit der Edelstahlkapsel gibt es endlich eine umweltfreundliche Alternative. Die Handhabung ist sehr einfach und ich kann selbst bestimmen, welchen Kaffee ich trinken möchte. Wenn man den Preis pro Originalkapsel gegenrechnet, hat man die Kosten für die wiederverwendbare Kapsel schnell wieder raus. Kleines Manko ist, dass das Kochen von mehreren Tassen hintereinander mit einer Kapsel etwas umständlich ist. Wir werden uns trotzdem eine wiederverwendbare Kapsel anschaffen!

Tester Julius: Eine Tasse ok – mehrere Tassen eine Herausforderung!

Processed with VSCOcam with a6 preset„Eine Kaffeekapsel die bis auf das Pulver kein Müll produziert, klingt nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ökologisch wertvoll. Die Handhabung der Kapsel ist denkbar einfach: aufschrauben, Pulver einfüllen, zudrehen. Das Ergebnis ist dann ernüchternder. Der Espresso ist reichlich wässrig, was möglicherweise auch am nicht passenden Pulver liegt. Vor allem aber ist die Nutzung für mehrere Tassen in Folge sehr ungeeignet. Die heiße Kapsel aus Aluminium zu öffnen und dann zu reinigen gestaltet sich für wärme-empfindliche Hände schwierig. Wer also gelegentlich alleine einen Espresso trinkt spart mit der Kapsel nicht nur Geld sondern schont auch die Umwelt; für alle Anderen ist die Handhabung meiner Meinung nach schlicht zu umständlich.“

Tester Peter: Kapsel für Tchibo-Maschinen wäre super!

Auch ich habe die Kapsel (Alpha) getestet und festgestellt, dass sie natürlich nicht passt! Schade! Es wäre toll, wenn der Hersteller auch eine Kapsel passend für Tchibo-Maschinen entwickeln würde.

Tester Steffen: Gute Idee ABER…

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Foto: Steffen Sommer

„…die Kapsel passt leider nicht in meine Maschine! Ich habe eine Krups XN250 Nespresso U. Die Idee mit der wiederbefüllbaren Kaspsel finde ich aber gut, weil so weniger Müll produziert wird!Denn selbst wenn man Alu-Kapseln recycelt, ist das immer noch ein sehr großer Aufwand. Ich wünsche mir, dass die Kompatibilität der Edelstahl-Kapsel mit den verschiedenen Kapsel-Maschinen schnell verbessert wird!“

 

Testerin Hannah: Fehlstart – Kapsel zu klein!

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Foto: Hannah Fuchs

Schade, kein guter Start in den Tag! Die Kapsel ist zu klein für meine Dolce Gusto-Maschine und es kommt nur Blümchenkaffee dabei heraus – und eine Sauerei! Sobald es aber eine passende Kapsel von mycoffeestar gibt, würde ich einen zweitenVersuch wagen! 😉

Tester IchNehmsOhne: Es fehlte ein Millimeter!

Natürlich besitzen wir KEINE Kapselmaschine – wäre ja mit dem IchNehmsOhne-Gewissen kaum zu vereinbaren;-) Aber logo, auf der Arbeit stehen die Teile einfach rum. Und der Kaffee daraus schmeckt und duftet einfach gigantisch – und mal ehrlich, die Plörre aus der Kantine ist ja nicht Euer Ernst…!

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Sie paßte rein…nur zudrücken konnten wir nicht! Foto: Miriam Klaussner

Also, uns lief quasi schon das Wasser im Mund zusammen, die Milch war perfekt geschäumt, die Kapsel in der Maschine und dann das: Die Klappe ließ sich nicht runter drücken! Auch nicht mit Gewalt…es muss an einem Millimeter liegen! Aber sobald es eine Edelstahl-Kapsel gibt, die auch in unserem Modell paßt, sind wir die ersten, die dabei sind!

Ihr wollt auch testen? Meldet Euch!!!

Wenn ihr die Edelstahl-Kapsel gerne ausprobieren wollt, schreibt uns einen Kommentar oder eine Mail! Wir schicken Euch die Kapsel – Ihr uns ein Foto und was ihr darüber denkt! Da wir nur eine Kapsel haben, müssten wir das Teil allerdings wieder zurück bekommen…

Links zu Kapsel-Alternativen:

Ethical Coffee – biologisch abbaubare Kaspseln

http://www.ethicalcoffeecompany.com/de/espresso-authentique-vrai

Wiederbefüllbare Kapseln (unsere Testkapseln):

http://www.mycoffeestar.com/anwendung/

Miriam

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Über ichnehmsohne

Der Blog wird verantwortet und geführt von Julia, Miriam und Christine.
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25 Antworten zu Der Öko-Kaffeekapsel-Test

  1. Davidf schreibt:

    Hi,

    in Tchibo-Maschinen passed die kapseln nicht, oder?

    Gruse
    David

  2. Pedro schreibt:

    Hallo, besteht das Angebot denn noch? Würde mich sehr interessieren, da die einzelnen Kapseln bei mir mit viel Müll verbunden sind.

  3. Andrea schreibt:

    Hallo!

    Auch wenn der Eintrag schon älter ist, wollte ich fragen, ob das Testangebot noch gilt?
    Würde dann gerne die Kapsel für unsere Gran Maestria testen.

    LG

    Andrea

    • ichnehmsohne schreibt:

      Hallo Andrea,

      ja das Angebot gilt noch. Schick uns einfach deine Adresse per Mail. Und da wir alle aus eigener Tasche finanzieren haben wir folgenden deal eingeführt: Wer testen möchte bezahlt einfach das Porto, das sind 2,40 pro Brief. ich hoffe das wäre ok für dich!
      Liebe Grüße,
      Miriam

  4. Kevin schreibt:

    Hallo zusammen

    Ist das Angebot noch aktuell, dass man die Kapseln testen kann?
    Würde ich gerne versuche und kaufe mir bestimmt eine, wenn das Resultat stimmt.

    Liebe Grüsse

    • ichnehmsohne schreibt:

      Hi Kevin,

      ja das Angebot gilt noch. Schick uns einfach deine Adresse per Mail. Und da wir alle aus eigener Tasche finanzieren haben wir folgenden deal eingeführt: Wer testen möchte bezahlt einfach das Porto, das sind 2,40 pro Brief. ich hoffe das wäre ok für dich!
      Liebe Grüße,
      Miriam

      • Kevin schreibt:

        selbstverständlich ist das in Ordnung. schicke Euch gleich die Adresse.
        Schöner abend

      • Weber Kevin schreibt:

        Guten Abend Miriam

        Meine Adresse wäre:

        Kevin Weber Am Bach 21 8865 Bilten (CH)

        Besten Dank, freue mich jetzt schon die Kapsel zu testen, überlege mir schon seit längerem eine zu kaufen 😀 😀

        Date: Tue, 13 Oct 2015 15:21:44 +0000 To: kevinweber90@msn.com

      • ichnehmsohne schreibt:

        Lieber Kevin,

        wir haben die Kapsel immer noch nicht erhalten – bitte melde dich doch mal per Email! Danke und viele Grüße,Miriam

  5. Birgit Oelkers schreibt:

    Hallo, ich habe auch eine Kapselmaschine und ärgere mich über den Müll, den ich damit produziere.Ich würde sehr gerne Euer Angebot, die Edelstahlkapsel auszuprobieren, annehmen.
    Herzliche Grüße
    Biggi

  6. Mario schreibt:

    Nun ja, jedenfalls ist so eine Edelstahl Kapsel noch praktischer als diese Plastikkapseln, die man selber befüllen und anschliessend verkleben muss (Ne-Cap oder Capsulin, siehe z:B. http://www.kapsel-check.com/kaffeekapseln/eigene-kaffeekapseln-herstellen/
    Die Frage ist ja schlussendlich, ob man sich diesen Aufwand wirklich antun soll und nicht doch lieber auf einen Vollautomaten (z.B: auch Occasion) wechselt.

    Beste Grüsse
    Mario

  7. Stadtpflanze schreibt:

    Ich bin ein wenig zwiegespalten: Einerseits ist so eine Edelstahl-Kapsel besser, als die Wegwerf-Kapseln.

    Aber man unterstützt trotzdem die Hersteller der Maschinen (denn die Maschine muss man erst einmal haben), wenn man die Maschinen weiter benutzt (insbesondere am Arbeitsplatz) signalisiert man damit eine „falsche“ Nachfrage. Statt einer „normalen“ Kaffeemaschine (oder einem Porzellanfilter) spendiert der Chef, der es gut meint, unter Umständen eine neue Kapsel-Maschine, wenn die alte kaputt geht. Denn: Die alte wurde ja so gerne benutzt.

    Ich bin z.B. Vegatierer und esse auch bei Freunden kein Fleisch. Es ist vielleicht nicht das gleiche, wenn man Kapseln nicht als „ganz so schlimm, nur vermeidenswert“ empfindet. Kapseln haben den psychologischen Nachteil, dass die Kosten für Umwelt, Menschen und andere Lebewesen „versteckt“ sind. Beim Fleisch landet das Tier meist direkt auf dem Teller, was einen ganz anderen psychologischen Effekt hat. Aber: Es ist „nur“ ein psychologischer Effekt. Dieser macht es schwerer, konsequent zu bleiben – was mir selbst bei vielen Dingen (in Bezug auf Verpackungsmüll) auch so geht.

    Dazu kommt ein weiterer psychologischer Effekt, der uns (bewusst oder unterbewusst) suggeriert, Kapsel-Kaffee sei „exquisiter“, als Filterkaffee. Ich habe dazu vor Kurzem einen längeren Artikel geschrieben, wenn ich den verlinken darf (sonst Link bitte einfach rauslöschen 🙂 ) http://redqueenstomb.wordpress.com/2014/03/17/kaffeekapseln-geniestreich-marketing/

    Deshalb bin ich wie gesagt ein wenig zwiegespalten, was den Nutzen solcher nachfüllbarer Kapseln anbelangt.

    Die Zeit, die man zum Nachfüllen braucht, kann man auch in das Auffüllen und Aufgießen eines „normalen“ Kaffeefilters oder einer Kaffeemaschine investieren.

    Die Idee ist sicher gut gemeint, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie nicht ein unbeabsichtigtes Signal setzt, indem sie die grundsätzliche Nachfrage am Leben erhält.

    • ichnehmsohne schreibt:

      Hallo Stadtpflanze, danke für deinen Kommentar!
      Wir wollen hier auch keine Werbung für Nespressomaschinen machen, geschweige denn zum Kauf anregen! Es geht nur darum eine Alternative zu Alukapseln aufzuzeigen – und zwar für diejenigen, die eine Kapselmaschine zu Hause stehen haben (oder auf der Arbeit…;-). Das soll auch keine falsche Nachfrage suggerieren, denn wenn die Maschine da steht, kann man sie ja nutzen (wenn es keine Alternative gibt). Wenn sie kaputt geht, ist es eine ganz andere Frage, ob man so ein Teil nochmal anschaffen sollte! Es ist auch umstritten und sehr subjektiv, welcher Kaffee nun wirklich besser schmeckt: Kapsel, Siebträgermaschine, French Press, Expressokocher oder türkischer Kaffee! Check mal die ganzen Kaffeeforen dazu…! Aber wir geben Dir recht: Die Kapseln sind eine geniale Marketingmasche, ein neuer Kaufanreiz. Die Kapseln waren ja lange ein Flopp, erst nachdem dann der smarte George Clooney für die Werbung eingekauft wurde, stiegt der Absatz – und die Marke hatte auf einmal den Exquisit-Charakter. Dein Artikel regt zum Nachdenken an – denn dass die Industrie was Neues auf einen gesättigten Markt schmeißen, muss ist ja bei vielen Produkten so…Danke für den Denkanstroß und genieße weiterhin Deinen türkischen Kaffee! mk

      • Stadtpflanze schreibt:

        Es gibt nicht nur türkischen Kaffee als Alternative. 😉 Das ist auch gar nicht der Hauptpunkt: Es geht mir persönlich darum, dass (ich zumindest, für mich) mich entweder gegen oder für etwas entscheide. Siehe das Fleisch-Beispiel – auch diese Tiere werden geschlachtet, ob ich sie persönlich esse oder nicht.

        Genau wie bei Verpackungen generell, nicht nur bei den Kapseln: Ein Tropfen auf den heißen Stein bringt noch lange keine Abkühlung. Trotzdem kann man langfristig damit etwas bewegen, wenn nach und nach sich mehr Menschen dafür interessieren. Ob das irgendwann der Fall sein wird, steht auf einem anderen Blatt. Leider.

        Deswegen sehe ich bei diesen nachfüllbaren Kapseln wie gesagt Für UND Wider. 🙂 Denn natürlich signalisiert man damit eine Nachfrage für diese Art des Kaffeetrinkens – nicht nur in dem Beisipiel, das ich oben beschrieben habe.

        Du darfst auch nicht vergessen, dass nach außen hin nicht sichtbar ist, was für eine Kapsel du verwendest – es gab mal einen schönen Artikel von zerowastehome-blogspot.com, in dem es um einen wiederverwendbaren Coffee-to-Go-Becher ging, der aber aussah wie ein Pappbecher. Was signalisiert man damit? Was unterstützt man damit?

        Ich würde keinen Lifestyle unterstützen wollen, der darauf ausgerichtet ist, Wegwerfprodukte als etwas Besonderes darzustellen. (Es gibt Kaffeemaschinen, die einfach kleine Portionen Kaffee zubereiten – ohne dieses Kapsel-Theater. Aber Kapseln sind eben „in“.) Auch mit widerverwendbaren Kapseln unterstützt man doch deutlich diesen Lifestyle – bei dem eines zum anderen führt. Es sind ja leider nicht nur die Kapseln sondern die generelle Einstellung, die dahinter steckt – bzw. die Nicht-Einstellung, weil einfach nicht darüber nachgedacht wird. (Was ich den entsprechenden Menschen nicht zum Vorwurf mache, denn wir alle haben unsere Bretter vor dem Kopf, davon ist niemand ausgenommen. ^^ )

        Zurück zum Thema:

        Wie gesagt, jeder muss selbst entscheiden, wie „weit“ er gehen will. Ich persönlich mache auch nicht alles auf einmal und bin alles andere als perfekt. Ich kann deine Sichtweise nachvollziehen und respektiere sie – aber ich sehe die Dinge dennoch etwas negativer, wenn auch NICHT NUR negativ.

  8. Marlene schreibt:

    Danke für den Artikel – meine Mutter hat auch so eine Kapselmaschine (voll der Verkaufstrick, Kaffeemaschinen zu bauen, die man wie Drucker praktisch ständig neu befüllen muss…!) und ich hab jedes Mal ein schlechtes Gewissen, wenn man dann nach einer Tasse den Müll daliegen hat. Ich werd ihr mal den Link schicken, vielleicht passt die Kapsel ja zu ihrem Modell (das wäre dann gleich mein Ostergeschenk).
    LG, Marlene

    • ichnehmsohne schreibt:

      Hallo Marlene – mach das! Falls du dir nicht sicher bist, ob die Kapsel pass,t kontaktiere die Firma, die sind sehr hilfsbereit! Und wenn du magst, testen kannst du gerne unsere Kapsel (wir haben aber nur das Modell Beta!). Geb‘ doch bescheid was dabei rauskommt…gerne auch mit Foto;-) Viel Glück!

  9. gruenzwerg schreibt:

    Hi, ich. Finde es zusätzlich sehr wichtig, dass die Kapseln mit fairem Kaffee befüllt werden! Kaffee ist ein absolutes Luxus Produkt, und für diesen unseren Luxus schuften die Menschen wurden Kaffeplantagen schwer. Ich habe. Selbst einmal zwischen Kaffeplantagen gelebt und musste mitamsehen, wie bereits Kleinkinder auf den. Feldern gearbeitet haben, anstatt in die Schule zu gehen oder zu spielen. Die Bauern in einem Dorf konnten sich häufig nicht einmal ein ansrändiges. paar Schuhe oder die Schuluniform für ihre Kinder leisten, während wir hier um jeden Cent für noch billigeren Kaffee feilschen! Einen guten Videotip zum Thema Kaffee findet man auch bei Maria http://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/2014/03/24/videotipp-am-montag-9/
    Viele Grüße von der Zwergenmama

  10. Saranesu schreibt:

    Eine Edelstahlkapsel? Wie cool ist das denn!
    Schade, dass ich keine Nespresso-Maschine habe, ich hätte die Kapsel gern getestet. Bei mir steht nur eine Cafissimo vom Kaffee-Riesen – aber auch bei der nutze ich wiederbefüllbare Kapseln, indem ich die herkömmlichen gekauften Kapseln nach Gebrauch einfach öffne, zerlege und neu befülle. Dann habe ich zwar immer noch Plastik, aber wenigstens keinen Müll mehr, denn die Dinger kann man mit etwas Reinigung und Sorgfalt sehr lange benutzen.

    LG, Saranesu

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