Tückische Verpackungsfalle beim Kaffee

Merzenich1Schnell laufe ich heute Morgen durch den frühen Kölner Regen –  mhm, trotzdem verpasse ich knapp die Bahn. Naja, jetzt habe ich 10 Minuten Zeit: perfekt für einen ordentlichen Kaffee, um fit in den Tag zu starten!

Freudig steuere ich also auf die nächste Bäckerei am Chlodwigplatz zu. Die drohende „Gefahr“ unseres Experiments, in alter Gewohnheit einen Pappbecher-Kaffee von Backwerk rasch auf die Hand zu nehmen, umgehe ich sprichwörtlich. Beim Kaffeetrinken lassen sich ja wohl Verpackungen relativ leicht vermeiden, freue ich mich. Mich auf der sicheren Seite wähnend bestelle ich also bei Merzenich eine Tasse schwarzen Kaffee und setze mich gemütlich zu den etwas älteren Anwesenden an einen Tisch. Ist doch ganz gemütlich hier! Auf Kaffeesahne in kleinen Plastikbechern verzichte ich heute ganz.

Der Kaffee schmeckt, ich bin hellwach – doch was bitte ist DAS?! Eine kleine unscheinbare Papier-Serviette, die die Kaffeetasse von ihrer zugehörigen Untertasse trennt, grinst mich diebisch an. Ich merke, dass selbst Kaffeetrinken ohne Verpackung gar nicht so einfach ist! Aber vielleicht verpasse ich demnächst ja nochmal eine Bahn 😉

Flo

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Über ichnehmsohne

Der Blog wird verantwortet und geführt von Julia, Miriam und Christine.
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