Das Projekt #IchNehmsOhne

2014-01-03 13.23.14Gurken? In Folie! Zitronen? Im Plastiknetz! Käse? Eingeschweißt! Nach einem „normalen“ Einkauf beim „normalen“ Discounter ist der gelbe Sack schon halb voll! Das Umweltgewissen ist am Anschlag, die psychologisch wertvollen Gewissensberuhigungsversuche nach dem Motto „ja aber das stand doch Bio drauf“ laufen auf Hochtouren. Und nun?STOPP. DA GEHT NOCH WAS: IchNehmsOhne!!!

Wir starten ein Experiment: eine Woche lang ohne Verpackungsmüll.

Eine Challenge – denn was, wenn der Standartsatz der Verkäufer lautet „Tolle Idee aber ich darf ihre Tupperware nicht auf die Waage legen – Hygienevorschrift!“ Dann heisst es: Kreativ sein! Denn es gibt Tricks und Wege wie man eben doch Käse in die Plastikschüssel, Brötchen in den Jutebeutel und Tee ins Schraubglas bekommt. Ganz legal! Nur, was ist mit Zahnpasta, Spülmittel oder Shampoo? Da fehlen uns auch noch die Tricks…

Deshalb zählen wir auf EUCH! Macht mit, nehmt’s ohne!

Wir freuen uns über jede und jeden der sich der Challenge stellt: Eine Woche ohne Verpackungsmüll. Schreibt, twittert oder posted Eure Erfahrungen!

Auf diesem Blog oder unter #IchNehmsOhne auf Twitter und Facebook!

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Über ichnehmsohne

Der Blog wird verantwortet und geführt von Julia, Miriam und Christine.
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3 Antworten zu Das Projekt #IchNehmsOhne

  1. Gabi schreibt:

    Super! Damit trefft ihr genau meinen Nerv, und scheinbar (hoffentlich!) auch den Nerv der Zeit! Noch nie ging es so sehr um Nachhaltigkeit wie im Moment.

    Wir (d.h. mein Mann und ich, und dadurch automatisch unsere beiden kleinen Töchter) machen seit Jahresbeginn genau das, was ihr auch versucht: Milch und Saft aus Glasflaschen statt Tetrapaks (ist übrigens nur nachhaltiger, wenn die Milch aus der Region kommt, auf Grund des höheren Transportgewichts der Flaschen), Obst und Gemüse möglichst „ohne“ (wozu eine Gurke nochmal einschweißen?!), und Wasser aus der Leitung (machen wir schon länger so, für die Kohlensäure haben wir einen Sprudler).

    Man sieht den Einkauf mit neuen Augen, das stimmt. Und leider sieht man auch, was all die anderen Leute in der Schlange an Verpackungsmüll aufs Kassenband legen…

    • ichnehmsohne schreibt:

      Toll, dass ihr das auch macht. Wie läuft es bei euch? Wie schwierig ist es für und mit zwei kleinen Kindern? Habt ihr noch Tipps für Spül- und Waschmittel? (jb)

  2. evamel schreibt:

    Hallo ihr vier, ich finde eure Idee super. Ich versuche seit fast einem Jahr so gut es geht plastikfrei zu leben und sehe schon das als echte Herausforderung. Ganz ohne Verpackungen auszukommen stelle ich mir noch schwieriger vor. Ich bin gespannt, was ihr in der Woche alles erlebt und werde euch definitiv nacheifern 🙂 LG, Eva

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